top of page

Die Rauhnächte als Raum der Stille – zwischen Dunkelheit und leisem Erwachen

Die Rauhnächte sind für uns kein Konzept und kein festes Ritualsystem.
Sie sind eine gelebte Zeitqualität – eingebettet in den Winter, getragen von Stille, Rückzug und innerem Lauschen.

Wenn die Rauhnächte beginnen, sind wir bereits im Innersten des Winters angekommen. Zur Wintersonnenwende erreichen wir den tiefsten Punkt der Dunkelheit – den Nullpunkt, aus dem alles Neue entsteht.

Noch ruht alles im Verborgenen, und doch beginnt im Innersten bereits ein kaum wahrnehmbares Werden, lange bevor das Licht zu einem fühlbaren Erwachen wird. Die Rauhnächte liegen in diesem Raum dazwischen.
Sie sind eine Zeit des Seins, des Beobachtens, des Nicht-Wissens.

Unsere beiden Zeremonien umrahmen diese Zeit – nicht um ihr eine Form aufzuzwingen, sondern um sie bewusst, achtsam und intensiv erlebbar zu machen.

Begleitet von heimischen Pflanzenspirits und Klang öffnen wir einen Raum für Langsamkeit, Wahrnehmung und innere Tiefe.

Termine 2026/2027:

Wacholder - Hagebutte Zeremonie "Verweilen in der Dunkelheit": 19. Dezember 2026

Weissdorn - Zeder Zeremonie "Das leise Erwachen": 9. Januar 2027

Zeiten:

jeweils 19:00 - 23:00 Uhr

 

 

Zeremonie im Dezember  

 

mit  Wacholder  und  Hagebutte

 

19. Dezember 19-23 Uhr

 In der Dunkelheit verweilen.

Diese Zeremonie führt in die Tiefe des Winters. In die Dunkelheit, die Leere, den Nullpunkt.

In einer Teezeremonie mit der Hagebutte lassen wir Wärme, Herzöffnung und sanfte Lebenskraft in diese dunkelste Zeit einfliessen.

Mit dem Rauch von Wacholder reinigen und klären wir den inneren Raum und stärken die Verbindung zu unseren Wurzeln und Ahnen.

Klang, Stille, Räuchern und achtsame Rituale laden ein, loszulassen und sich dem Rückzug hinzugeben – ohne Ziel, ohne Erwartung. Diese Zeremonie bereitet den Boden, um die Rauhnächte aus dem Innen heraus zu leben.

Zeremonie im Januar 

 

mit  Zeder  und  Weissdorn

 

9. Januar 19-23 Uhr

Das leise Erwachen.

Nach den Rauhnächten beginnt sich etwas zu regen. Noch kaum spürbar. Noch ohne Richtung.

Diese Zeremonie widmet sich dem langsamen Erwachen aus der Stille.
Nicht dem Tun, nicht dem Umsetzen – sondern dem Wahrnehmen dessen, was sich zeigen möchte.

 

Der Weissdorn stärkt Herzvertrauen und innere Verbundenheit in einer sanften Teezeremonie.
 

Der Rauch der Zeder schenkt Erdung, Schutz und Klarheit für den kommenden Weg.

 
Mit Tee, Räucherwerk und Klang verweben wir das Erlebte und lassen es sanft im Körper ankommen.

Visionen dürfen noch reifen.
Es ist noch Winter.

Diese Zeremonien richten sich an Menschen, die den Winter nicht überspringen, sondern in seiner Tiefe verweilen möchten – du darfst dich von der Dunkelheit tragen lassen, im Nicht-Wissen ruhen und im stillen entstehen lassen.

Veranstaltungsort:

Wandelbar

Bärengasse 3

5620 Bremgarten

Kosten: 

85.00 CHF für einen Abend oder 150.00 für beide​ Abende

Wacholder
Hagebutte
Zeder
Weissdorn
Teezeremonie

Zeremonien zur Schwellenzeit

Logo Manala
bottom of page